Handgelenksarthroskopie (ASK) beim Experten in Wien

Die Arthroskopie (Gelenkspiegelung) ist ein minimalinvasiver Eingriff, bei dem OA Dr. Reb über kleine Hautschnitte mit einer Kamera in das Handgelenk blickt. Diagnostik und Behandlung erfolgen häufig in derselben Sitzung.

Die Handgelenksarthroskopie (ASK) ermöglicht es, das Gelenk von innen zu beurteilen und gleichzeitig therapeutische Maßnahmen durchzuführen. OA Dr. Reb setzt sie bei Arthrose, Bandverletzungen, freien Gelenkkörpern und unklaren Handgelenkschmerzen ein.

Ablauf der Arthroskopie

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Schritt 1

Über zwei bis drei kleine Hautschnitte (Portale) führt OA Dr. Reb eine Kamera (Arthroskop) und feine Instrumente in das Handgelenk ein. Auf einem Monitor sieht er das Gelenk von innen: Knorpel, Bänder, Gelenkkapsel.

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Schritt 2

Je nach Befund kann OA Dr. Reb im selben Eingriff therapeutisch handeln – etwa geschädigten Knorpel glätten (Débridement), freie Gelenkkörper entfernen oder gerissene Bandstrukturen versorgen. > MED-REVIEW: Welche therapeutischen Maßnahmen werden am häufigsten durchgeführt?

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Schritt 3

Der Eingriff erfolgt in der Regel unter Regionalanästhesie (Plexusanästhesie), sodass nur der Arm betäubt ist. > MED-REVIEW: Stimmt das? Oder wird auch Vollnarkose angeboten?

Vorbereitung auf die Arthroskopie

Aktuelle Befunde mitbringen

Blutverdünnende Medikamente besprechen

Nüchternheit am OP-Tag beachten

Begleitperson für den Heimweg organisieren

Weitere Informationen zur Arthroskopie

Tagesklinisch – keine Übernachtung nötig

Die Handgelenksarthroskopie wird tagesklinisch (ambulant) durchgeführt. Sie können die Klinik in der Regel am selben Tag wieder verlassen.

Erholung und Ausfallzeit

Die Handgelenksarthroskopie wird tagesklinisch (ambulant) durchgeführt. Sie können die Klinik in der Regel am selben Tag wieder verlassen.

Mögliche Risiken

Wie bei jedem operativen Eingriff bestehen Risiken wie Infektion, Nachblutung oder Nervenverletzung, die jedoch bei der Arthroskopie selten sind. > MED-REVIEW: Risikoprofil korrekt? Häufigkeit der Komplikationen? OA Dr. Reb bespricht diese im Aufklärungsgespräch vor der Operation mit Ihnen.

Bewertungen

Das sagen meine Patientinnen und Patienten über mich

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Ich hatte monatelang Taubheitsgefühle in der Hand und war bei mehreren Ärzten ohne Ergebnis. Dr. Reb hat sofort erkannt, dass es ein Karpaltunnelsyndrom ist, und alles in Ruhe erklärt. Die OP verlief unkompliziert – nach zwei Wochen konnte ich wieder schmerzfrei zugreifen. Absolute Empfehlung!

Stefan Lechner

April 2026

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Ich hatte monatelang Taubheitsgefühle in der Hand und war bei mehreren Ärzten ohne Ergebnis. Dr. Reb hat sofort erkannt, dass es ein Karpaltunnelsyndrom ist, und alles in Ruhe erklärt. Die OP verlief unkompliziert – nach zwei Wochen konnte ich wieder schmerzfrei zugreifen. Absolute Empfehlung!

Martina Huber

April 2026

⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️

Ich hatte monatelang Taubheitsgefühle in der Hand und war bei mehreren Ärzten ohne Ergebnis. Dr. Reb hat sofort erkannt, dass es ein Karpaltunnelsyndrom ist, und alles in Ruhe erklärt. Die OP verlief unkompliziert – nach zwei Wochen konnte ich wieder schmerzfrei zugreifen. Absolute Empfehlung!

Martina Huber

April 2026

Konservativ oder operativ?

Nicht jede Handgelenkbeschwerde erfordert eine Arthroskopie. Bei entzündlichen Veränderungen können Infiltrationen (Cortison, Hyaluronsäure) oder Stoßwellentherapie sinnvoll sein. Bei fortgeschrittener Arthrose kann statt einer Arthroskopie eine Versteifung (Arthrodese) oder ein Gelenkersatz (Endoprothese) die bessere Option sein. OA Dr. Reb bespricht die Alternativen in der Erstordination.

Persönlich von OA Dr. Reb

"Die Arthroskopie am Handgelenk ist ein Eingriff, den ich täglich am Böhler durchführe. Der Vorteil: Ich sehe das Gelenk direkt und kann oft im selben Eingriff behandeln, was das MRT nur vermuten lässt."

– OA Dr. Philipp Reb, MSc

Video

Häufig gestellte Fragen zur Arthroskopie

Wann ist eine Arthroskopie sinnvoll?

Bei unklaren Handgelenkschmerzen, die auf Röntgen und MRT nicht eindeutig zuzuordnen sind. Auch bei Verdacht auf Bandverletzungen (SL-Band, TFCC), Arthrose, freie Gelenkkörper oder nach Knochenbrüchen.

Wo wird die Operation durchgeführt?

Am AUVA-Traumazentrum Lorenz Böhler oder in einem der Belegspitäler (Privatklinik Döbling, Rudolfinerhaus, Evangelisches KH, Hera).

Welche Narkose wird verwendet?

In der Regel eine Regionalanästhesie (Plexusanästhesie), bei der nur der Arm betäubt wird. > MED-REVIEW: Ist auch eine Vollnarkose möglich?

Wie lange bin ich nach der Operation eingeschränkt?

Je nach Befund und Maßnahme 2 bis 8 Wochen. Eine rein diagnostische Arthroskopie hat eine kürzere Erholung als ein Eingriff mit Bandnaht oder Knorpelglättung.

Brauche ich danach Physiotherapie?

In vielen Fällen ja. > MED-REVIEW: Bei welchen Befunden ist Physiotherapie nötig? OA Dr. Reb erstellt einen individuellen Nachbehandlungsplan.

Wie läuft die Kostenerstattung ab?

OA Dr. Reb ordiniert als Wahlarzt. Die Operationskosten besprechen Sie im Vorfeld. Bei privater Zusatzversicherung ist häufig eine vollständige Rückerstattung möglich.

Kontakt und Terminvereinbarung

Standort 1

medsyn, 1190 Wien

Muthgasse 26/2. Stock

Telefon: +43 1 3674426

Erreichbar: MO–FR 08:00–20:30 (FR bis 17:30)

Barrierefrei (Rollstuhl und Aufzug)

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